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SUMMARY:Martin Kälberer - Freiheiz München
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:\n\n\n\nMartin Kälberer stellt am 04. Oktober 2015 (Beginn 19:00 Uhr) seine
  neue \nCD "Suono" (erhältlich ab 18.09.2015) im Freiheiz München vor.\n \n
 \n\n&bdquo;Ich habe in mir den starken Drang, mich mit Neuem auseinanderzus
 etzen &ndash; Neues zu sehen, zu hören, Neues auszuprobieren. Beim Musizier
 en freut es mich am meisten, wenn ich es schaffe mich selbst zu überraschen
 . Dann entstehen besondere Momente. Und SUONO ist voll von diesen Momenten.
 &ldquo; \n\n\nSUONO (ital. für &bdquo;Klang&ldquo; wie auch &bdquo;ich spie
 le&ldquo;) ist der Name des neuen Projekts von Martin Kälberer: Eine reine 
 Solo-Piano-Platte Produktion sollte es werden. Doch es ist ein Doppel-Album
  geworden und damit weit mehr: den Piano-Aufnahmen mit dem Namen &bdquo;ein
 klang&ldquo; steht musikalisch wie konzeptionell das Album &bdquo;vielklang
 &ldquo; gegenüber, eine multiinstrumentale Reise durch die Klangdimensionen
  von Metall. Sich selbst zu überraschen, war wesentlicher Teil der Entstehu
 ng von den Stücken auf SUONO. &bdquo;Ich bin Klangforscher, mich interessie
 rt der Klang von Dingen. Sogar wenn ich Räume betrete, klatsche in die Händ
 e um zu hören, wie der Raum so klingt. Das geht dann weiter mit Gegenstände
 n, die abgeklopft werden um deren Klang zu erfahren, egal ob Treppengelände
 r oder Kommoden. Und das kann die Leute um mich herum schon mal zum Wahnsin
 n treiben.&ldquo;\n\n\nBeim letzten Projekt von Martin Kälberer (GOYA), des
 sen Stücke sehr aufwändig komponiert waren und das auf der Bühne mit Projek
 tionen und Filmen präsentiert wurde, war naturgemäß wenig Raum für das Spie
 lerische, das Spontane. Das lebt er nun auf SUONO aus. \n\n\n&bdquo;Denn ge
 nau da entsteht für mich die direkteste Verbindung zum Zuhörer: wenn da ein
 fach jemand sitzt und sein Instrument spielt. Was passiert, passiert. Und d
 arf genau so sein. Und mit dieser Herangehensweise bin ich auf Dinge gekomm
 en und konnte Sachen machen, die ich sonst vielleicht nie gemacht hätte. Io
  suono eben, ich spiele.&ldquo; \n\n\nSUONO ist geprägt von konzeptioneller
  Reduktion und souveräner Spontaneität. Während einklang ein reines Klavier
 -Album ist, sind auf vielklang ausschließlich Metallinstrumente zu hören. &
 bdquo;Dieses Album ist für mich so etwas wie der Idealzustand, so wie ich M
 usik verstehe: Es geht um Abbilden des Zustands nicht des Nachbildens, von 
 etwas das mal war. Die Überraschung, die Spontaneität ist ein wesentlicher 
 Bestandteil davon &ndash; und die kann man hören.&ldquo;\n\n\neinklang - ei
 n Instrument, ein Klang.\n\n\n&bdquo;Ein Solo-Piano-Album ist etwas ganz Be
 sonderes und für mich ein lange gehegter Traum, an den ich mich ebenso lang
 e nicht herangewagt habe. Es ist nicht leicht, mit nur einem Instrument ein
  ganzes Album zu tragen. Doch jetzt habe ich mit einklang endlich meine Int
 erpretation eines Klavier-Albums geschaffen.&ldquo;Vollkommen konzentriert 
 auf den Flügel umgibt einklang den Hörer mit frischer, organischer Soundäst
 hetik und erlaubt, im Moment zu versinken. Bei einklang bildet der Moment, 
 das eben Gespielte, die Grundlage für das Kommende. Das gesamte Album ist n
 ahezu live eingespielt. Es gibt fast keine Overdubs und keine Schnitte, vie
 le der Aufnahmen waren First-Takes. An zwei Stellen ist auf einklang neben 
 dem Flügel auch eine Stimme zu hören. Zum Einen ist es natürlich Martin Käl
 berers Stimme, die er &ndash; teils sphärisch und in Chorarrangements &ndas
 h; wie ein Instrument einsetzt. Beim einzigen &bdquo;Cover&ldquo; des Album
 s ist aber auch Lisa Wahlandt zu hören, die mit ihrer Stimme der sehr intim
 en Version von &bdquo;Both Sides Now&ldquo; von Joni Mitchell besonderen Gl
 anz verleiht.\n\n\nVielklang &ndash; eine Reise durch die Klangdimensionen 
 von Metall.\n\n\nAuf vielklang formen teils exotisch anmutende Instrumente 
 wie Hang, Gubal, Halo, Gongs, Waterphone, singende Säge und Pendelsaite ein
 e eigene Klangwelt mit erstaunlicher Wärme und Tiefe. Ihr archaischer, stet
 s direkter, berührender Ton ist ein zentraler Bestandteil der musikalischen
  Sprache von Martin Kälberer. &bdquo;Der Klang von Metall macht etwas Beson
 deres mit den Menschen und fasziniert mich bereits mein ganzes Leben: schon
  als Kind habe ich auf Töpfen, auf Geländern oder Tonnen getrommelt, später
  dann lernte ich Gongs und Klangschalen kennen und lieben.&ldquo; Das alles
  fand schließlich seinen Höhepunkt in der Entdeckung des Hang. Dieses Metal
 linstrument aus der Schweiz begleitet ihn nun seit Jahren und eröffnete völ
 lig neue Klangwelten. Dessen Nachfolger, das Gubal, war schließlich der Aus
 löser für die Idee zu einer Platte nur mit Metallinstrumenten, die diesen b
 esonderen, fast mystischen Klang zelebriert. Aber auch Metall-Zungen-Instru
 mente wie Akkordeon, Vibrandoneon und das gute alte Fender Rhodes kommen zu
 m Einsatz und prägen die besondere Atmosphäre von vielklang.\n\n\n&bdquo;Es
  geht mir bei meiner Musik nicht um mehr, besser, schneller oder spektakulä
 rer. Für mich bedeutet es viel mehr, die Töne in Relation zur Stille zu set
 zen.&ldquo;\n\n\n \n\n\n              und bei             www.muenchenticke
 t.de\n\n\n\n© mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters.\n
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