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SUMMARY:Martin Kälberer - Insight Out - Auferstehungskirche München
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Martin Kälberer &ndash; Insight Out &ndash; neue Klänge \naus der Stille\n\
 n\n\nfeat. Fany Kammerlander &ndash; Violoncello\n\n\nMittwoch 21.7.2021 um
  20.30 Uhr, \n\n\nAuferstehungskirche, Gollierstr. 55, \n80339 München West
 end.\n\n\n \n\n\n \n\n\n \n\n\n \n\n\n \nTicketReservierung und Registrieru
 ng unter:\nDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige mus
 s JavaScript eingeschaltet sein!
 //
 \nEintritt 20,- ermäßigt 12,-\nEinlas
 s 19.30 Uhr, Tickets abholen nur an der Abendkasse.\n\n\n\n\nEin tiefer Bli
 ck nach innen. Als Möglichkeit der Reduktion, der Konzentration auf das Wes
 entliche in dieser seltsamen Zeit der Stille. Martin Kälberer hat ihn gewag
 t, um von dort aus wieder nach draußen zu schauen und sich ganz neu seiner 
 Sicht auf die Dinge und die Welt bewusst zu werden. Dies formuliert er auf 
 ganz persönliche Weise auf seinem neuen Doppelalbum INSIGHTOUT, mit dem er 
 ab Juni 2021 auch wieder live zu hören sein wird.\n\n\nDie Stille ist kein 
 neues Thema für Martin Kälberer. Bereits auf seinen bisherigen acht veröffe
 ntlichten Alben war sie stets präsent, waren die Töne, die nicht gespielt w
 urden, immer genauso wichtig wie die gespielten. Die Suche nach dem Raum zw
 ischen den Klängen war immer Teil der inneren Reise, auf die sich der Klang
 künstler begab, um mit einer Fülle von Instrumenten sein Bild von der Welt 
 zu malen.Besonders auf seiner letzten Veröffentlichung BALTASOUND, als er i
 m hohen Norden Europas, auf den schottischen Shetlandinseln, einen musikali
 schen Reisebericht durch eine Welt der scheinbaren Leere verfasste, war die
 se Stille, das Erspüren der Fülle im Nichts ein wichtiger Teil der Klangwel
 t, die er erschuf.\n\n\nDies war seine erste Zusammenarbeit mit der Cellist
 in Fany Kammerlander, deren klangmalerischer Umgang mit ihrem Instrument un
 d deren emphatische musikalische Persönlichkeit sich aufs Feinste mit seine
 r musikalischen Welt verband und mit der zusammen er dieses Programm auch l
 ive präsentierte. Sie wird ihn auch bei dem Nachhol-Konzert in der Münchner
  Auferstehungskirche wieder begleiten, als Teil des von ihr zusammen gestel
 lten Ensembles &bdquo;Munich Music Factory&ldquo; war sie auch an der Entst
 ehung von INSIGHTOUT beteiligt, da dem ersten, rein solistischen Teil ein z
 weiter Teil mit Ensemble-Arrangements des Münchner Arrangeurs, Pianisten un
 d Hochschulprofessors Christian Elsässer gegenübersteht.\n\n\n&bdquo;Ich ha
 be versucht, nach der ersten totalen Irritation, die Chance zu nutzen, dies
 e absolut einzigartige Situation, die ihr eigene Stille und so ungewöhnlich
 e wie ungewohnte Abgeschiedenheit als das &sbquo;aufzunehmen' (und zwar im 
 doppelten Sinn), was es ist. Eine Neuordnung der Paradigmen, eine Neuerfahr
 ung des Seins und des Schaffens. Klingt ein wenig hochtrabend und abgehoben
 , ist es aber gar nicht. Es ist eher ein Versuch einer Beschreibung dieser 
 Grenzerfahrung, und das wurde es dann auch in der Musik, die entstanden ist
 . Das hat sehr wohl eine philosophische Dimension, aber eben auch eine ganz
  praktische. Es ist z.B. ein Klavierstück entstanden, man kann es eine Art 
 Meditation über ein Thema nennen, von 16 Minuten Länge, in der Phase des to
 talen Lockdowns, in der nicht einmal der Klavierstimmer zu mir kommen durft
 e ... und das hört man natürlich. Ich habe aber (obwohl es noch einige ande
 re Versionen davon gibt) diese Version des Themas ausgewählt. Auch weil es 
 ein Dokument dieses Moments, dieses Zustandes ist. Ich habe versucht, tief 
 in mich hinein zu horchen und das klingen zu lassen, was ich da (situations
 bedingt verstärkt) gehört habe&ldquo;, sagt Martin Kälberer.\n\n\nSo ist in
  diesen Wochen und Monaten ein ganzes Album in Kälberers Studio zu Hause ge
 wachsen, in aller Ruhe, mit ungewohnter Muße, ohne zeitliche Vorgaben, mit 
 allen Möglichkeiten der Reflexion, des Nachlauschens, des immer wieder Über
 prüfens, manchmal doch wieder zum Ausgangspunkt Zurückkehrens, ein Dokument
  dieser ungewöhnlichen Zeit. Eingespielt wurde es fast ausschließlich am Fl
 ügel, der, manchmal pur und unglaublich nahe, manchmal präpariert und verfr
 emdet, manchmal mit Händen und Besen auf den Saiten bespielt, immer die jew
 eilige Stimmung wiedergibt.  Man hört schwebende Klanglandschaften, die tei
 ls auf kleinen Miniaturen basieren, die an Minimal Music und moderne Klassi
 k erinnern, teils eher dem Ambient-Genre zugehörig scheinen. Lange meditati
 ve Passagen steigern sich ins Eruptive, schwellen an, ebben wieder ab, hin 
 und wieder scheinen auch noch Spuren von Kälberers jazzigen Ursprüngen durc
 h, diese dürfen aber wohl eher als liebevolle Reminiszenzen verstanden werd
 en, denn die Musik des Multiinstrumentalisten, der sich hier nun wieder gan
 z speziell seinem Lieblingsinstrument, dem Flügel widmet, hat längst aufgeh
 ört, sich in bestimmte Genres eingrenzen zu lassen. In seinem neuen Live-Pr
 ogramm wird er wieder vermehrt am Klavier oder Flügel zu hören sein, wobei 
 natürlich einige der teils sehr ungewöhnlichen Instrumente seines Klanguniv
 ersums nicht fehlen dürfen, wie etwa das erst im Jahr 2000 erfundene Schwei
 zer Metallinstrument &bdquo;Hang&ldquo; und einige seiner inzwischen entsta
 ndenen Verwandten.\n\n\nMartin Kälberers Konzerte sind eine Einladung zu ei
 ner (multi-)instrumentalen Reise in die inneren Bild- und Klangwelten des M
 usikers, bei der die Stille genauso ihren Platz hat wie pulsierende und rhy
 thmische Elemente, &bdquo;&hellip; eine Reise, die ewig dauern dürfte &hell
 ip;&ldquo;(Süddeutsche Zeitung).\n\n\n&bdquo;Es gibt Konzerte, da traut man
  sich nicht, zu atmen: Man will den fast überirdisch schönen, puren Klang n
 icht stören, der von der Bühne kommt &ndash; wie bei den Auftritten von Mar
 tin Kälberer.\n\n\nDer Musiker betört sein Publikum mit einzigartigen Klang
 landschaften und ist Sinnbild für die Freude, Musik zu machen.&ldquo; (Mitt
 elbayrische Zeitung)\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n© Mit freundlicher Genehmigun
 g der Presseabteilung Fany Kammerlander / Änderungen und Irrtümer vorbehalt
 en.\n\n\n \n
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